Da ja mittlerweile bekannt sein dürfte, dass ich ein leidenschaftlicher “Anhänger” der Jedermann-Rennen bin, möchte ich mich mal wieder zu diesem Thema äußern:
Ich habe gerade in den Ergebnislisten von “RuK” geblättert und bin auf etwas Interessantes gestoßen. Beim Rennen über 60 Kilometer hat ein gewisser Thilo Kusenberg vom RC Titan Jugendteam die Gesamtwertung gewonnen.
Und die Juniorenwertung. Und Thilo hat im anschließenden “richtigen” Straßenrennen auf der Start/Zielpassage den 2. Platz bei den Junioren belegt.

Bei dem ganzen Wind, den die Jedermänner um ihre Rennen und ihre Leistungsfähigkeit machen, ein erstaunliches Ergebnis. Oder eher doch nicht.
Denkt mal drüber nach.
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Der Besserwisser,
Rennen
Wie schon in den Jahren zuvor treten auch heute, am 1. April 2009, wieder zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft.
Bei der Vielzahl von Paragraphen gibt es eine wichtige Änderung, die besonders uns Radfahrer betrifft : ab sofort ist es erlaubt, mit dem Rennrad den Standstreifen der Autobahn zu benutzen.
Voraussetzung ist allerdings, dass sich auf den regulären Fahrstreifen ein Stau gebildet hat und man die Fahrt bei der Genehmigungsbehörde unter Beachtung des §29 angemeldet hat.
Entsprechende Formulare können beim ADAC heruntergeladen werden.
Wir wünschen “Gute Fahrt”
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Der Besserwisser
Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass Anzeigenblätter wie “Stadt-Anzeiger” oder “Nord-Anzeiger”, die ich mehrmals wöchentlich in unserem Briefkasten vorfinde, nichts anderes sind als bessere Werbezettel, garniert mit Neuigkeiten, die schon Wochen vorher in der örtlichen Presse abgehandelt wurden.
Doch heute bin ich eines Besseren belehrt worden. Da lese ich doch in dem umfangreichen Bericht über die Saisonerfolge des RSV Dortmund Nord folgende Neuigkeit:
(Zitat Anfang) Für die kommende Saison laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. Für die Nachwuchsfahrer wird für die nächste Saison ein Rennteam angemeldet. Bei gutem Saisonverlauf ist für 2010 der Start in der Rad-Bundesliga geplant. (Zitat Ende)
Da in der heutigen Zeit, in der Sponsoren für Nachwuchsteams nur schwer zu finden sind, Plätze in Bundesligateams heiß begehrt sind, sollten sich interessierte Fahrer meiner Meinung nach ganz schnell mit dem RSV Dortmund Nord in Verbindung setzen und eventuell eine Bewerbung abgeben.
Aus dem Text wird zwar nicht deutlich, um welche Klasse es sich handelt, da aber von Nachwuchsfahrern die Rede ist, nehme ich mal an, dass die Klasse U 19 gemeint ist. Zumal hier der RSV mit Timo Niesing und David Chrzan seine stärksten Fahrer hat.
Was dann aus dem Potts Leeze Junior Team werden soll, in dem diese 2 Fahrer des RSV starten sollten, bleibt abzuwarten. Nach den Informationen, die mir vorliegen, weiß dort noch niemand von den Ambitionen des RSV Dortmund Nord.
Aber vielleicht habe ich den ganzen Artikel ja mal wieder falsch verstanden. In diesem Falle würde ich mich über eine Richtigstellung sehr freuen.
Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.
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Der Besserwisser,
Rennen
Folgenden Text fand ich auf der seit dem 1. Januar freigeschalteten Internet-Seite des Jedermann-Portals “Glatte Wade”:
“Du bist auf der Suche nach einem Jedermann Team? Dann bewirb Dich noch heute beim Jedermann Team Glatte Wade. Nur noch bis zum 31. Januar ist die Anmeldung möglich. Das Team richtet sich speziell an Strassenradsportler und steht Frauen und Männern ab 18 Jahren offen.
Sei dabei und schicke uns Deine persönlichen Daten sowie eine kurze Begründung was Dich zum absoluten “Glatte Wade Member” macht. Das Glatte Wade JedermannTeam wird im Laufe des Februars offiziell vorgestellt und soll 20 Sportlerinnen und Sportler umfassen.” (Zitat Ende)
So weit, so gut.
Oder auch nicht. Ich bin der Meinung, dass Jedermann-Teams und Jedermann-Radveranstaltungen dem Vereinssradsport im Allgemeinen und dem Radsport-Nachwuchs im Speziellen nicht viel bringen. Die Vereine bekommen keine neuen Mitglieder, denn hier könnte ja Vereinsarbeit oder Engagement verlangt werden. Da suche ich als mündiger Sportler doch schon eher eine Möglichkeit, bei der ich ein Gesamtpaket buchen kann und mit “der Vereinsmeierei” nichts zu tun habe und nur meinem “Sport” nachgehen kann. Auch wenn die Startgebühren maßlos überteuert sind. Aber immerhin erhalte ich ja eine Trinkflasche und ein Foto von mir, das mich im Feld mit 75 anderen Fahrern zeigt.
Die Steigerung kommt aber noch: wenn ich nun Mitglied in einem Jedermann-Team werden möchte, wie z.B. bei “Glatte Wade”( was für ein Name), habe ich ein Teambeitrag pro Kalenderjahr von 179 € zu entrichten. Für was? Einmalig mit erfolgreichem Teambeitritt erhalte ich ein kostenloses Starter-Teampaket (Inhalt: 1xTeam-Radtrikot kurz, 1xTeam-Radhose kurz, 2xTeam-Trinkflasche).
Na dann mal schnell eine Bewerbung geschrieben.
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Teilnehmer
… trafen sich trotz der offiziellen Absage und wegen der inoffiziellen Einladung zu einer lockeren Trainingstour einige wenige Radsportler am Startort in der Hafenstrasse. Der die Absage nicht verstehende Waltroper Sportkollege B.B. (siehe Kommentar) und der Aplerbecker Norbert Adam, seines Zeichens für die Organisation und Promotion der WWBT zuständig und verantwortlich für die Einladung zur Trainingstour waren leider nicht unter den Anwesenden.

Teilnehmer
Dafür aber der Waltroper RTF-Fachwart Peter Wichert, der den angereisten Teilnehmern die Gründe für die Absage nochmal erläuterte.

Nach einer zusätzlichen 15 minütigen Wartezeit ging es dann auf die noch teilweise ausgeschilderte Strecke. Gefahren sind aber lediglich der Autor und Stefan H. von Sturmvogel Dortmund.

Am Dortmund-Ems-Kanal bis Henrichenburg war die einzige etwas heikle Stelle die Brücke bei der Kanalüberquerung, da hier große Eisstücke auf der Fahrbahn etwas mehr Aufmerksamkeit erforderten. Der folgende Abschnitt auf dem Radweg und auf schneebedeckten Straßen bis zum Datteln-Hamm-Kanal waren ein reines Vergnügen und bei weitem nicht so anstrengend wie die nun folgenden Kilometer am Kanal entlang. Nur eine festgetretene Spur, die von der Unebenheit sehr an Paris-Roubaix erinnerte, machte das Vorankommen ausgesprochen schwer. Spätestens hier hätten sich einige Teilnehmer die Karten gelegt. Den Abstecher nach Brambauer zur Halde schenkten wir uns und Stefan fuhr zurück zur Hafenstr.
Ich hatte noch etwas Zeit bis zu meinem Treffen mit André, das ich kurzfristig telefonisch organisierte, und so fuhr ich noch ein Stück der Strecke Richtung Ziel. Die Halde in Waltrop ließ ich aus, nahm aber das anschließende Waldstück und die Fahrt bis zum Kanal unter die Räder. Auch hier durchaus fahrbare Verhältnisse, teilweise wieder Winterspaß pur.

Mein Fazit: mit guter Kondition und Radbeherrschung durchaus fahrbar, aber für den Großteil der angesprochen Fahrer zu schwer auf Grund der Streckenverhältnisse. (Zitat Flyer: Der Schwierigkeitsgrad der Strecken ist so gewählt, dass auch Gelegenheitsfahrer problemlos an allen Touren teilnehmen können. Zitat Ende). Wie es auf der großen Runde ausgesehen hat, weiß ich nicht. Und wie lange man im Durchschnitt für die 50er Strecke gebraucht hätte, ist mir auch nicht bekannt.
Trotzdem ist meiner Meinung nach die Absage mehr als gerechtfertigt.
Ob die geringe Teilnehmerzahl an dieser Trainingstour damit zusamenhängt, dass es nun doch keine Punkte für die Wertungskarte gab, kann ich natürlich nicht beurteilen.
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Der Besserwisser,
RTF/Radmarathon
Die Online-RTF-Rangliste unter Wertungskarte.de wird nach reiflicher Überlegung mangels Interesse eingestellt!
Am 17.12.2008 wird das letzte Mal die Rangliste aktualisiert.
Wer weiter seine Leistung dokumentieren und vergleichen möchte, dem empfehlen wir das kostenlose Online-Trainingstagebuch unter Trainingstagebuch.org.
Danke an alle, die bisher die Online-RTF-Rangliste genutzt haben.
Zitat Ende
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Eigentlich schade, dass diese Seite ihre Tätigkeit einstellt. Mir persönlich ging es weniger um den Punktevergleich als vielmehr um die Meinungsäußerung der Teilnehmer über die verschiedenen Veranstaltungen. Aber dass es für manche Leute zu aufwändig ist, Ihre Meinung in schon vorbereitete Formulare zu schreiben, habe ich selbst auf unseren Seiten erfahren.
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Der Besserwisser,
RTF/Radmarathon
Ich möchte hier mal ein paar Worte über die Internetpräsenz des Radsportbezirks Westfalen-Mitte verlieren:
ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass in Zeiten, in denen es keine aktuellen Meldungen gibt, die Seiten des Bezirks Westfalen-Mitte nicht unbedingt täglich aktualisiert werden müssen. Aber was dort seit einiger Zeit abgeht oder besser nicht abgeht, ist schon verwunderlich. Ich hatte mich vor geraumer Zeit an den Administrator gewandt, aber außer klugen Ratschlägen und Entschuldigungen habe ich keine konstruktiven Verbesserungsvorschläge vernommen. Und besser bzw. aktueller ist die Seite dadurch leider auch nicht geworden. Hier einige Beispiele:
Die Ergebnisse der Bezirkswertung RTF 2008 scheinen nicht erwähnenswert, oder nicht so erwähnenswert wie die 3. LV und Bez. Wanderfahrt nach Hagen, die für den 6. 7.2008 unter “Aktuelles” angekündigt wird. Eine Einladung für die in gut 2 Wochen stattfindende Jahreshauptversammlung suche ich vergebens. Eine Einladung auf der LV-Seite muss hier reichen.
Die letzten Jugend-News beziehen sich auf einen Lehrgang, der 2005 stattgefunden hat.
So ließen sich noch mehr Beispiele finden, die von einem mehr als lustlosen Umgang mit der Seite des Bezirks zeugen.
Vielleicht sollte man die Veranwortlichen auf diese Mißstände aufmerksam machen und auf eine Verbesserung drängen. Wenn sich zahlreiche Mitglieder beschweren, passiert eventuell etwas.
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Der Radsport
In der Vereinsszene nichts Neues? Zwei Beispiele:
10 Gebote zur Lähmung des Vereinslebens
(Quelle: Jahnruf, Mai 1927)
- Besuche keine Vereinsversammlungen.
- Wenn Du kommst, so komme zu spät.
- Wenn das Wetter schlecht ist, so komme natürlich nicht.
- Wird eine Versammlung vorbereitet, so erkläre die vorbereitenden Arbeiten des Vorstandes und der anderer Mitglieder für verkehrt.
- Nimm nie ein Amt an, da es leichter ist zu kritisieren als selbst Arbeit zu leisten.
- Trotzdem sei gekränkt, wenn du zur Mitarbeit nicht aufgefordert wirst. Ist dies aber der Fall, so gehe nie zu den Sitzungen.
- Wenn der Vorsitzende um deine Meinung fragt, so sage, du hast nichts zu bemerken. Nachher erzähle allen, wie es hätte gemacht werden müssen.
- Tue nur das absolut Notwendige, wenn aber andere Mitglieder selbstlos Zeit und Arbeit für die Sache einsetzen, so klage über Cliquenwirtschaft.
- Zahle deinen Beitrag möglichst spät oder überhaupt nicht.
- Kümmere dich möglichst wenig um Werbung neuer Mitglieder. Laß dies andere tun.
Dass sich bis 1993 (oder sogar bis heute) nicht viel geändert hat, zeigt diese Auflistung in einer Parteizeitung vom September 1993.
- Gehe grundsätzlich nie zu einer Veranstaltung und wenn ja, dann komme zu spät. Denke nicht daran zu kommen, wenn Dir das Wetter nicht gefällt oder wenn Du eine andere Verabredung von geringerer Bedeutung hast.
- Wenn Du schon zu einer Veranstaltung gehst, dann finde Fehler in der Arbeit der Vorstandsmitglieder, vorwiegend in der des Vorsitzenden.
- Laß dich nie für ein Amt oder eine Kommission benennen oder wählen.Es ist viel leichter zu kritisieren, als irgend etwas selber zu tun. Sei jedoch grundsätzlich beleidigt, wenn Du für eine Kommission nicht benannt wirst.
- Wenn Dich der Vorsitzende bittet, Deine Meinung zu einer bedeutenden Angelegenheit kundzutun, dann sage ihm, dass Du nichts zu sagen hast.
- Tue nichts selber. Wenn andere Mitglieder beschäftigt sind, dann grolle und erkläre, dass der Verein von Seilschaften beherrscht wird.
- Höre grundsätzlich nicht zu und sage später, dass Dir niemand etwas gesagt hat.
- Stimme grundsätzlich für alles und tue dann genau das Gegenteil.
- Stimme mit allem überein, was während der Veranstaltung gesagt wird und erkläre Dich außerhalb der Versammlung oder Veranstaltung nicht damit einverstanden.
- Nimm alle Wohltaten, die Du durch die Arbeit Deines Vereins erlangen kannst, in Anspruch, doch trage selbst nichts dazu bei.
- Wenn Du gebeten wirst, Deinen Beitrag zu zahlen, dann empöre Dich über solche Impertinenz und erkläre Deinen Austritt.
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Der Besserwisser
Wie schon an anderer Stelle angekündigt, haben wir heute einen Teil unserer Internetseite vom Netz genommen. Ab sofort werden nur noch unsere Berichte und die Teilnehmermeinungen veröffentlicht.
Zukünftig werde ich nur noch auf dieser (Teamblog-)Seite über RTFs , Rennen und andere nebensächliche Dinge schreiben.
Sollte sich Jemand für die RTF-Ergebnisse des Bezirks Westfalen-Mitte interessieren, -die Ehrung fand am 14. Dezember in Wambel statt-, so kann er sie auf der Seite der RSG Herne finden.
Auf der Seite unseres Bezirks sind sie trotz vollmundiger Versprechen des RTF-Fachwarts bis heute noch nicht erschienen. Aber eine zeitnahe Veröffentlichung der Ergebnisse wird ja auch meist überbewertet.
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Der Besserwisser
Die Nordstadt als Fernseh-Star
DORTMUND “Rap, Koran und Oma Bonke“ ist der Titel einer dreiteiligen Dokumentation, mit der das ZDF in dieser Woche die Dortmunder Nordstadt porträtiert. Ein halbes Jahr haben fünf Reporter Menschen aus dem Problem-Stadtteil begleitet. Herausgegekommen ist eine Art Doku-Soap zwischen Perspektivlosigkeit und Hoffnung.

Die dreiteilige Dokumentation läuft im Rahmen der Schwerpunktwoche „Wohngemeinschaft Deutschland“ – und berichtet entsprechend über das Wohl und Wehe der Integration in einem Multikulti-Stadtteil.Ein halbes Jahr haben die fünf Autoren Menschen in der Nordstadt intensiv begleitet, gehen den Problemen des sozialen Brennpunkts sprichwörtlich auf den Grund. Natürlich kommen die Autoren dabei nicht um die üblichen Klischees, die der Nordstadt anhängen, herum. Denn viele stimmen leider. Fast jeder dritte Nordstädter ist arbeitslos, das Armuts- und Kriminalitätsniveau ist hoch, das Bildungsniveau niedrig.
Doch es gibt auch Hoffnungszeichen. Blicke auf Müllberge und Drogenkranke wechseln sich ab mit der Vorstellung von Menschen wie Ilsegret Bonke. Die 75-Jährige hält als Spielplatzpatin Ordnung in ihrem Viertel, legt sich mit Prostituierten und Junkies an, damit „ihre“ Kinder ohne Angst spielen können. Oder wie Kindergarten-Leiterin Gerda Kraft, die nicht müde wird, Kindern aus einem Dutzend Nationen Deutsch beizubringen. Fatalistisch geht sie mit dem nicht immer gewaltfreien Alltag in ihrer Umgebung um. „Im Norden bedrohen sie dich mit dem Messer, im Süden mit dem Rechtsanwalt. Das Messer ist mir lieber“, stellt sie mit entwaffnender Offenheit fest.
Teil 1 der Doku ist am heutigen Mittwoch (7. 11.) um 22.15 Uhr zu sehen, die weiteren Folgen am Donnerstag (8. 11.) um 22.15 Uhr und am Freitag (9. 11.) um 22.35 Uhr. Das Quartiersmanagement Nordmarkt lädt in Zusammenarbeit mit der kath. Kirchengemeinde St. Joseph zu einer öffentlichen Vorführung aller drei Teile der Dokumentation ein. Sie findet am Freitag ab 20 Uhr im Gemeindehaus St. Joseph an der Münsterstraße statt. Die ersten beiden Folgen werden dabei als Aufzeichnung gezeigt, der dritte Teil live ab 22.35 Uhr im ZDF. Eingeladen sind auch einige der ZDF-Reporter, mit denen anschließend diskutiert werden kann.
Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 8 7. November 2007
Einen weiteren interessanten Artikel von heute zur gleichen Problematik gibt es hier.
Schade ist nur, dass die Probleme in der Nordstadt jahrelang bekannt waren und die von Anwohnern und Mitbürgern vorgebrachten Bedenken mit fadenscheinigen Begründungen seitens der Ortspolitiker abgetan wurden.
Jetzt, wo ein überregionaler Bericht ins Haus steht und die Lage in diesem Dortmunder Stadtteil in die Öffentlichkeit gelangt, tun die Verantwortlichen wieder so, als wären diese Probleme über Nacht entstanden und man könne augenblicklich kaum was dagegen machen.
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Der Besserwisser