Am Samstag den 6. März ist es so weit.
Das Warten hat ein Ende, endlich wieder Rennrad fahren!
Saisoneröffnung der Radsportler einmal mehr beim ASC 09 Dortmund e.V. Abt. Radsport.
Die „Fahrt in den Frühling“ ist traditionell die erste Fahrt für Breitensportler, in NRW.
Im 26. Jahr ihres Bestehens, hat sich die Radsportabteilung wieder so einiges einfallen lassen, um diesen Tag für alle Teilnehmer/Radler zu einem Ereignis werden zu lassen. Zunächst einmal dient einmal mehr eine der schönsten Schulen als Kulisse für diese Veranstaltung. Ein schönes Atrium mit großzügiger Bepflanzung, viel Licht und Wärme sind ein Garant für ein tolles Ambiente. Gemütliche Tische mit toller Dekoration sind ein weiterer Baustein für einen gelungenen Tag. Bestens belegte Brötchen, frischer Kaffee und das alles bei familienfreundlichen Preisen lassen die Wartezeit bis zum Start, bei netten Gesprächen wie im Flug vergehen.
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Folgenden treffenden Kommentar habe ich auf der Internetseite von Philipp Winter gefunden. Ich hoffe, er hat nichts gegen eine Veröffentlichung auf dieser Seite einzuwenden. Wenn doch: Philipp, bitte melde Dich.
(Zitat-Anfang)”Mit etwas Verspätung möchte ich mich ebenfalls in aller Kürze zu einem Artikel in der WR über die momentane Situation des Dortmunder Radsports äußern:
Zunächst einmal möchte ich mich bei Herrn Kehl bedanken, der in unregelmäßigen Abständen die Situation des Dortmunder Radsports in seiner Zeitung darstellt und diese somit immer wieder zum Thema macht.
Dass man “am Tiefpunkt angelangt” ist, wie der Artikel mit dem Titel suggeriert, glaube ich hingegen nicht. Nicht nur, weil man getreu dem Motto ‘Schlimmer geht immer!’ stets negativere Ansichten haben kann, sondern weil ich meine, dass andere Städte und Kreise ähnliche Probleme haben. Das Desinteresse etlicher Vereine ist nicht gerade ein Dortmunder Problem, wenngleich es hier wenigstens beim Namen genannt wird und Konzepte zur Verbesserung der Situation mit den engagierten Klubs erarbeitet werden. Klar ist aber auch – und das wird ja ausreichend in der örtlichen Presse diskutiert – dass die Stadt Dortmund den Titel “Sportstadt” bald nicht mehr verdient. Immer mehr Fördermittel werden allen (!) Sportarten entzogen und die Auflagen werden erhöht. Aber auch hier ist Dortmund keine Ausnahme mehr. Viele Städte sparen wegen der meist hohen Verschuldung am sportlichen Ende.
Dennoch ist gerade jetzt, wo die zwei stärksten Profi-Teams Deutschlands, Milram und Nutrixxion, in Dortmund ihren Sitz haben, die beste Zeit für einen Neuanfang bzw. Strukturwandel im Dortmunder Radsport. Jetzt sind – da die Stadt ja leider nicht dazu in der Lage ist – private Investoren gefragt, die den Radsport in Dortmund wieder in Fahrt bringen.
Ich hoffe jedoch, dass nicht nur die Verbesserung der Betreuung im Straßenrennsport sondern auch eine Verbesserung im Breitensport und Offroad-Bereich eintritt, denn über ein stärkeres Engagement in den beiden letztgenannten Bereichen ist eine bessere Nachwuchsgewinnung für den Radsport insgesamt möglich.” (Zitat-Ende)
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War es am Morgen bei der Anfahrt mit dem Rad an der einen oder anderen Stelle doch noch recht rutschig, änderten sich die Streckenverhältnisse mit der hervorkommenden Sonne und den damit steigenden Temperaturen drastisch.

Aus einem festen Untergrund wurde in kürzester Zeit eine matschige Pampe, die sowohl Fahrer als auch Rad ordentlich einsaute. Dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb machte die Tour mal wieder richtig Spaß.
Zum Glück gab es am Ziel eine Waschmöglichkeiten für die Räder, für die Fahrer/innen war ja sowieso bestens gesorgt.
Der Streckenverlauf ist aus den vergangenen Jahren hinlänglich bekannt und war bis auf die wegen Eisglätte ausgelassene Halde in Waltrop auch dieses Jahr gleich. Eine schöne Mischung aus Kanal- und Wirtschaftswegen, die nicht schwer zu bewältigen waren.
Fazit: eine gelungene Veranstaltung der Sprinter aus Waltrop.
Den Bericht gibt’s hier und die Bilder gibt es im RTF-Team-Album.
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Gerade sind wir zurück vom 7. Lauf der Westfalen Winter Bike Trophy, den Bezirksfachwart Norbert Schnitzmeier mit seinen Helfern am heutigen Sonntag trotz des Winterwetters durchgeführt hat. Nein, nicht trotz, sondern gerade wegen des Winterwetters mit verschneiten Wegen und herrlichen Winterlandschaften hat die Veranstaltung stattgefunden. Eine richtige Entscheidung, denn wir waren begeistert von den Bedingungen, die wir unterwegs vorfanden – verschneite aber gut fahrbare Feld- und Waldwege, teilweise geräumte Straßen, die nur einen äußerst geringen Teil der Strecke ausmachten. Manchmal war es schon sehr anstregend, vor allem wenn es auf Wegen, die bisher nur von Fußgängern benutzt worden waren, im tiefen Schnee bergauf ging.



Fazit: uns hat es sehr gut gefallen, gerne mehr davon in den nächsten Wochen.
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Norbert Schnitzmeier teilt auf der Bezirksseite folgendes zum 7. Lauf der WWBT mit:
“Der siebte Lauf zur 4. WWBT wird seinem Namen sehr gerecht. Im frisch gefallenen Neuschnee werden die Teilnehmer eine einzigartige Landschaft kennenlernen. Die gut zu fahrenden Wald- und Wirtschaftswege sind durchweg mit einer Schneedecke überzuckert und lassen sicheres Radfahren zu. Sicher, zum Schellfahren laden die verschneiten Wege nicht ein, aber mit Geschick lässt es sich zügig durch die Landschaft bewegen. Wer ein Mountainbike mit der richtigen Bereifung hat, wird sich bei den Straßenverhältnissen wohlfühlen.
Die beiden Touren über 31 und 53 km durch den Dortmunder Norden sind so ausgelegt, dass ohne großen Kraftaufwand jeder das Ziel erreichen kann. Die Durchgangskontrolle ist wie in den vergangenen Jahren im Grävingholz. Die Verpflegungskontrolle befindet sich unterhalb vom „Lanstroper Ei“.

Der Start am Sonntag, den 14.02.2010 ist wie bei allen Läufen um 10 Uhr. Startende ist um 12 Uhr. Im Ziel warten dann frischer Kaffee, Kuchen, heiße Suppe und Würstchen auf die Teilnehmer und viel Platz lädt zum Erholen ein.”
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Diese Nachricht habe ich heute morgen auf der Vereinshomepage vom RSV “Pfeil” Erle gefunden:
“Die CTFam 13. Februar 2010 wurde aufgrund der schlechten Prognose der Witterungslage vom geschäftsführenden Vorstand unseres Vereins abgesagt.
Wir bitten um Euer Verständnis”
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Trotz ziemlich vereister Waldwege und Nebenstrecken konnte die RCTF des RSV Dortmund Nord wie angekündigt stattfinden. Und warum? Weil die Verantwortlich eine verkürzte eis- und schneefreie Strecke ausgesucht hatten, die gefahrlos befahren werden konnte. Damit man auf die erforderliche Streckenlänge kommt, wurde diese Runde einfach mehrfach gefahren. Eine Entscheidung, die sich als richtig erwies: 308 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten trotz allem ihren Spaß und niemand mußte befürchten, dass es durch Stürze oder Unfälle zu Schwierigkeiten kommen würde.

Ich habe mir mal den Spaß gegönnt und bin die ursprünglich vorgesehene Strecke gefahren. Ich kann nur sagen, gut dass wir nicht mit allen Teilnehmern dort hergefahren sind. Teilweise waren die Wege komplett vereist, teilweise begann der Schnee zu tauen und war so tief, dass ein kontrolliertes Fahren kaum möglich war.

Weitere Bilder gibt es in unserem Album.
Fazit: der RSV hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht: die Veranstaltung hat sttattgefunden, die Strecke war entschärft, die Teilnehmer waren zufrieden, der Veranstalter mit 308 Teilnehmern wohl auch.
Morgen findet die Veranstaltung in Iserlohn ja leider nicht statt, aber so kann ich wenigsten ganz beruhigt zu unserer Jahreshauptversammlung gehen und versäume nichts. Nächster Versuch dann nächstes Wochenende in Ge-Erle und bei der Bezirks-RCTF. Wenn der Winter mitspielt bei der Winter Bike Trophy.
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Hallo Radsportkolleginnen u. Kollegen,
leider müssen wir unsere RCTF am kommenden Sonntag absagen.
Dieser Entschluss ist uns nicht leicht gefallen, aber die extremen Witterungsverhältnisse in unserer Region lassen durch Eisflächen unter Schneematsch nicht zu, die Veranstaltung durchzuführen.
In den Waldgebieten besteht Schneebruch und auf den Wirtschaftswegen Glatteis.
Die Sporthalle mit den Duschmöglichkeiten wurde wegen der Schneelasten geschlossen.
Wir bitten um Euer Verständnis.
Eure Radsportkollegen vom PSV Iserlohn
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Leider ist die CTF in Neuenrade ja dem augenblicklich herrschenden Winterwetter zum Opfer gefallen. Wir wollten aber dennoch mal probieren, ob nicht doch eine kleine Runde mit dem MTB möglich ist.
Da die Sonne schien und die Waldwege durchaus fahrbar aussahen, haben wir uns auf den Weg Richtung Waltrop/Lünen gemacht. Im Wald, auf festgefahrener Schneedecke, ging es auch ganz gut, auf Feldwegen, wo es unter dem Schnee teilweise größere Eisflächen gab, mußte man schon ganz schön aufpassen. Die größeren Straßen waren schnee- und eisfrei. Die Temperaturen lagen um den Gefrierpunkt und stellten somit kein Problem dar. Eher schon die zahlreichen Spaziergänger mit Hunden, die nicht damit rechneten, dass noch andere Leute bei Winterwetter unterwegs sein könnten.
Nach 2 Stunden endete diese schöne Tour durch eine herrliche Winterlandschaft.


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Die Saison 2010 hat noch nicht begonnen, da wird schon das erste Rennen der U19-Radbundesliga abgesagt: aus verkehrstechnischen Gründen wird das geplante Radbundesligarennen für die Junioren am 05.04.2010 leider abgesagt.
Ich hoffe aber, dass die ebenfalls zu diesem Termin stattfindenden Jedermann-Rennen nicht auch von diesen verkehrstechnischen Gründen betroffen sind. Es wäre doch unverantwortlich, diesen jungen, aufstrebenden Nachwuchsfahrern die Startmöglichkeit zu nehmen. Auf Junioren kann man ja getrost verzichten, aber doch nicht auf Jedermänner. Das war jetzt ironisch!
Schon im letzten Jahr fuhren die Jedermänner ausgiebig auf der abgesperrten Strecke der Profis, während die Junioren, die auch gerne rausgefahren wären, auf einem Innenstadtkurs eine Straße rauf- und wieder runterfahren durften.
Eine Ersatzveranstaltung ist natürlich auch nicht vorgesehen. Zu kurzfristig und überraschend kam die Absage. Vielen Dank an den Veranstalter und an den BDR für diese vorbildliche Nachwuchsarbeit!
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